Welcher Bodenbelag für die Terrasse?

Welcher Beleg ist für welche Terrasse besonders geeignet. Ob Sie Ihre Terrasse neu anlegen oder wieder auf Vordermann bringen wollen – die wichtigste Frage ist: Welchen Belag wähle ich? Schließlich wirken sich die Eigenschaften des jeweiligen Materials unmittelbar auf das Lebensgefühl im Freien aus. Jawoll erklärt, worauf Sie beim Auswählen des Terrassenbelags achten müssen.
 
 
 

Vier Beläge, die Freude machen

Verschiedene Materialien bringen auch verschiedene Charakteristika mit: Holz beispielsweise steht für Wärme, Stein eher für Sachlichkeit – für jeden Stil findet sich der passende Bodenbelag. Nachfolgend stellen wir die wichtigsten Materialien vor.

  • Echtholz
    Ein schöner Holzbelag macht die Terrasse sehr wohnlich. Holz ist für viele das schönste Bodenmaterial – sowohl für den Wohn- wie auch für den Terrassenbereich. Holz strahlt Wärme und Natürlichkeit aus und bietet Pluspunkte bei der Haptik –  gerade wenn man im Sommer barfuß auf der Terrasse läuft. Als Faustregel bei der Wahl der Holzsorte gilt: je härter, desto besser. Klassische Outdoor-Hölzer sind widerstandsfähige Hartholz-Arten wie Eiche oder Esche. Während einheimische Harthölzer relativ günstig sind, verursachen edle Tropenhölzern allerdings einen recht hohen Kostenaufwand. Wenn Sie sich für letztere Variante entscheiden: Kaufen Sie nur Tropenhölzer, die mit dem FSC-Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft zertifiziert sind.
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  • Wood Plastic Composite (WPC)
    Wood Plastic Composite (WPC) ist eine Mischung aus Kunststoff und gemahlenen Holzfasern und vereint die Vorteile beider Materialien. Terrassendielen aus WPC zeichnen sich durch Langlebigkeit aus und sind besonders pflegeleicht. In Optik und Haptik kommt WPC naturbelassenem Echtholz sehr nahe – auf den ersten Blick sind WPC-Dielen kaum von Echtholzdielen zu unterscheiden. Das Material ist UV-beständig und extrem widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse – ob Insekten oder Pilze. Weitere Vorteile: WPC ist feuchtigkeitsabweisend, bruchfest, rutschsicher und verrottet nicht. Vor Splittern brauchen Sie sich ebenfalls nicht zu fürchten. Die Preise für WPC-Dielen liegen in der Regel unter denen für Echtholz.
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  • Naturstein
    Naturstein als Belag ist robust und langlebig.Die klassische Alternative zur Echtholzterrasse: Naturstein ist so vielseitig wie Holz, zusätzlich aber noch widerstandsfähiger und dauerhafter. Mit der Zeit gewinnt Stein sogar optisch an Reiz, etwa wenn Natursteinplatten eine leichte Patina ansetzen. Glatte Steinoberflächen lassen sich leicht sauber halten und benötigen kaum Pflege. Allerdings heizt Stein sich tagsüber stark auf und ist in der Anschaffung recht kostspielig. Auch der Aufwand bei einem Umbau der Terrasse ist erheblich.
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  • Fliesen
    Fliesen sorgen für ein Mediterranes Flair. Terracotta- oder Keramikfliesen sorgen für eine optisch moderne, aufgeräumte Terrasse. Die Auswahl an Formen und Dessins ist riesig, und die Fliesen selbst sind einfach sauber zu halten. Achten Sie aber auf eine gute Qualität der Fliesen und lassen Sie diese am besten von einem geschulten Handwerker verlegen. Das treibt zwar den Preis in die Höhe, verschafft Ihnen aber auch die Sicherheit, nicht ständig von Frostschäden heimgesucht zu werden.

 
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