Weine nicht, wenn der Regen kommt – dafür gibt’s doch Pavillons!

Eben noch strahlte die Sonne vom Himmel und jetzt schüttet es wie aus Eimern. Das Ende der Gartenparty? Mitnichten – wenn man einen Pavillon sein Eigen nennt. Welche verschiedenen Typen es gibt, erklärt Jawoll.

Der Pavillon – das Wort leitet ab sich vom lateinischen „papillio“, was soviel wie „Lustzelt“ bedeutet – war schon im Altertum bekannt. Als Schutz vor Sonne und Regen, als Ort der Ruhe oder als Platz für Festivitäten aller Art hielt er im Barock Einzug in die Gärten des europäischen Adels. Von dort fand er seinen Weg zu den Grundstücken des gut situierten Bürgertums und schließlich in unsere heutigen Grünanlagen. Kein Wunder, bieten sie doch Schutz vor den Elementen und gleichzeitig das Gefühl, sich im Freien aufzuhalten: ideal für die nächste große Gartensause. Pavillons gibt‘s in vielen verschiedenen Größen und Formen – ob für die nächste Geburtstagsfeier oder als ganzjähriges Refugium. Dies sind die gebräuchlichsten:

Faltpavillons

Pavillons zum Falten sind praktisch. Wer seinen Pavillon nur ab und an aufbauen möchte, der ist mit einem faltbaren Modell gut beraten. Ebenso eignen sie sich gut für kleinere Gärten – Faltpavillons gibt es schon in Abmessungen von 3 x 3 Metern. Solche Pavillons bestehen in der Regel aus einem Metallgestell, das mit einer Bespannung aus Textilien oder Kunststoff bezogen wird. Das Gestänge beinhaltet zumeist Metallrohre mit Steckverbindungen. Die Seitenwände der Bespannung können mit Reißverschlüssen oder Kordelzügen geöffnet oder an einer beziehungsweise mehreren Seiten geschlossen werden. Meist werden Faltpavillons mit Heringen oder Erdhaken geliefert, damit sie nicht beim ersten Windhauch zusammenkrachen. Der Vorteil dieser Konstruktion liegt in seiner enormen Flexibilität – sie ist schnell auf- und auch wieder abgebaut und lässt sich anschließend platzsparend verstauen. Wer einen faltbaren Pavillon über die Sommermonate im Garten stehen lässt, sollte das Gras darunter regelmäßig gießen, weil es sonst verdorren könnte. Partyzelte für den Garten bieten ähnliche Vorzüge wie Faltpavillons, sind aber häufig optisch schlichter.

Pavillons aus Metall

Metall-Pavillons sind, aehnlich wie Holz und Stein, sehr wetterfest. Die aus Metall lassen sich bei Bedarf aber platzsparend lagern. Diese Pavillonform basiert zumeist auf einem robusten Gestänge aus Metall, wobei Pfosten und Träger häufig mit Dekoelementen wie Bögen oder Rankgittern verziert sind. Das Dach besteht auch hier in der Regel aus festem Stoff oder Segeltuch. An vielen Metallpavillons sind Vorhänge als Seitenelemente angebracht: Diese können im geöffneten Zustand dekorativ an den Pfoten festgebunden werden. Wenn geschlossen, schützen diese Seitenteile auch vor zu großer Sonneneinstrahlung, sind starkem Wind jedoch nicht gewachsen.

Pavillons aus Holz oder Stein

Holz-Paviollon sind wetterfest und solide. Pavillons aus Holz oder Stein benötigen ein stabiles Fundament – wer Anschaffung und Aufbau eines solchen Modells erwägt, sollte sich vorher bei der Baubehörde nach eventuell notwendigen Genehmigungen erkundigen. Während die obigen Pavillonvarianten überwiegend in Rechteckform geliefert werden, sieht man Holz- und Steinpavillons auch oft als Sechs- oder Achteck. Außerdem gibt es neben der klassischen offenen oder halboffenen Form auch geschlossene Modelle mit fest eingebauten Fenstern und Türen. Für die Dachbedeckung werden bei diesen stabilen Modellen zumeist witterungsbeständige Schindeln benutzt.

Passend aus unserem Sortiment

Auch bei Jawoll scheint das ganze Jahr über die Sonne – zumindest, wenn es um unser Angebot an Pavillons für den Garten nebst Zubehör geht. Vom stabilen Partyzelt bis hin zu edlen Sechseck-Pavillon finden Sie bei uns Ihren Traumpavillon. Schauen Sie vorbei – entweder online oder in einer unserer über 50 Filialen deutschlandweit!
 

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