Erfrischender Schwumm gefällig? – Alles über Kunststoffpools

Das Schwimmbecken im eigenen Garten. Jawoll erklärt, was Sie wissen sollten. In der warmen Jahreszeit steht uns des Öfteren der Sinn nach einer erfrischenden Abkühlung. Immer kalt duschen? Langweilig! Ins Freibad oder an den Badesee? Geht auch nicht immer! Einen Pool im Garten installieren? Kann sich nun wahrlich nicht jeder leisten! Obwohl … immer mehr Mitmenschen entdecken die Vorzüge von Kunststoffpools. Das sind preiswerte Swimmingpools, die im Garten aufgestellt und nicht in die Erde eingelassen werden und die teilweise schon eine beeindruckende Größe aufweisen.

Was für Arten von Becken gibt es?

Planschbecken sind die kleinsten der Kunststoffpools und dementsprechend auch am ehesten für kleine Wasserratten geeignet. Die meist runden Becken bestehen in der Regel aus aufblasbaren Kunststoffringen, sind günstig in der Anschaffung, schnell auf- und wieder abgebaut und ebenso rasch mit Wasser befüllt. Ihr Platzbedarf ist gering und im Winter lassen sie sich überall verstauen – ob in Keller, Garage oder Gartenhäuschen.

Eine Nummer größer sind Aufstellbecken. Diese entweder runden, ovalen oder rechteckigen Pools werden ebenfalls auf dem Boden aufgestellt, verfügen über eine feste Kunststoffwand und kommen mit Durchmessern von bis zu sechs Metern einem richtigen Schwimmbecken schon deutlich näher – bei immer noch wesentlich niedrigeren Anschaffungskosten. Bei einigen dieser Modelle müssen die Außenwände mit Luft befüllt werden, bei anderen stellen sich die Wände selbstständig auf, während man sie mit Wasser volllaufen lässt.

Etwas robuster sind Stahlrohrbecken. Der Aufbau dauert dementsprechend etwas länger, ein paar Stunden sollten Sie schon einkalkulieren. Diese Pools bestehen aus einem Kunststoffbecken, das von einer Stahlrohrkonstruktion ummantelt wird, und erreichen Größen von sieben bis acht Metern Länge. Stahlrohrbecken sind aber verhältnismäßig teuer (bis 1000 Euro), und der Abbau geht ebenfalls nicht ganz ohne Mühe vonstatten.

Wie müssen die Becken gewartet werden?

Die Oberflächen von Kunststoffpools setzen kaum Schmutz an und lassen sich entsprechend leicht reinigen. Größere Modelle (Aufstellbecken, Stahlrohrbecken) werden meist mit Pumpen geliefert, die das Wasser filtern. Achten Sie auf die Herstellerempfehlungen, was das Wechseln des Wassers betrifft. Für größere Becken kann sich auch eine spezielle Abdeckplane lohnen, um Laub und anderen Unrat aus dem Wasser zu halten. Bei kleinen Planschbecken ohne Pumpe sollten Sie alle zwei bis drei Tage das Wasser austauschen. Wenn’s besonders heiß ist, empfiehlt sich ein täglicher Wassertausch. Zusätzlich können Sie das Wasser mit speziellen Mitteln gegen Pilze, Bakterien und Algen behandeln.

Worauf ist noch zu achten?

Stellen Sie Ihr Becken immer auf ebenem Boden auf – Pflastersteine oder Rasen. Bedenken Sie dabei aber, dass der Rasen hinterher nicht mehr unbedingt picobello aussieht. Unebenheiten wie Wurzeln können dem Beckenboden schaden. Im Zweifel legen Sie eine spezielle Plane unter das Becken.

Passen Sie auf, wenn die Kleinsten im Wasser sind.Ganz wichtig: Kinder können in der kleinsten Pfütze ertrinken! Lassen Sie Ihre Kleinen daher niemals unbeaufsichtigt im Planschbecken toben und legen Sie ihnen Schwimmflügel an. Sorgen Sie auch für den richtigen Sonnenschutz.




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Mit Pools von Jawoll können Sie den Sommer unbeschwert genießen. Und wenn Sie erfrischt aus dem Becken steigen, ruhen Sie sich auf einer Liege oder einem Gartenstuhl aus. So lässt sich die heiße Jahreszeit aushalten! Schauen Sie vorbei – online oder in einer unserer über Filialen deutschlandweit!
 

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