Ein Leben mit Samtpfoten – Was kostet die Katzenhaltung?

Süße Katze, aber kostet sie im Monat? Die Katze ist der Deutschen liebstes Haustier. 12, 3 Millionen Exemplare aller Rassen leben in unseren Haushalten! Ob süßer Schmusetiger oder kleines Raubkätzchen – wer sich einmal an die eigenwilligen Schnurrer gewöhnt hat, möchte nicht mehr ohne sie sein. Natürlich muss man für die Versorgung eines tierischen Hausgenossen auch ein gewisses Budget einplanen. Die einmalig und regelmäßig anfallenden Kosten sind dabei abhängig von der Rasse, der Größe und dem Gesundheitszustand des Tieres. Rassekatzen sind in der Anschaffung in der Regel deutlich teurer als ganz normale Hauskatzen.
 
 
 

Was muss man einplanen?

Auch die Katze muss zum Arzt. Das verursacht Tierarzt- und Medikamentenkosten. Katzenfutter, Katzenstreu – Samtpfoten sind ein laufender Kostenfaktor. Daneben müssen jedoch noch andere Ausgaben eingeplant werden! Impfungen, Chippen, Kastration, Wurmkuren – um Tierarztbesuche kommt kein Katzenbesitzer dauerhaft herum. Wer in den Ferien nicht mit hilfsbereiten Freunden oder Nachbarn rechnen kann, muss auch für die Versorgung während der Urlaubszeit in die Tasche greifen: Zu einem bestimmten Tagessatz kümmern sich Katzensitter um den befellten Liebling, während wir uns am Strand aalen. Die Katzen-Grundausstattung muss ebenfalls angeschafft werden: Dazu gehören eine oder mehrere Katzentoiletten, Futter- und Wassernäpfe, Katzenspielzeug und vielleicht ein Kratzbaum zum Klettern – der Schnurrer soll sich bei uns schließlich wohlfühlen.

Mit welchen Kosten sollte man rechnen?

Für das Futter einer Katze fallen je nach Qualität monatlich zwischen 30 und 100 Euro an. Jährliche Tierarztkosten sind immer davon abhängig, wie oft und aus welchen Gründen der Doktor aufgesucht werden muss. Nach den Grundimpfungen in den ersten Lebenswochen müssen – vorausgesetzt, Herr oder Frau Miez werden nicht ernsthaft krank – nur noch jährliche Wurmkuren und Impfungen vorgenommen werden: Die Kosten dafür belaufen sich bei Freigänger-Katzen auf 100 bis 150 Euro, bei reinen Stubentigern auf 40 bis 60 Euro. Die Kastration einer Katze kostet etwa 90 Euro, die eines Katers um die 50 Euro. Katzensitter, die in der Ferienzeit für unsere Fellnasen sorgen, lassen sich einen täglichen Besuch in der Regel mit 10 bis 20 Euro vergüten, eine Katzenpension, die unseren Liebling für die Urlaubszeit aufnimmt, kostet zwischen 10 und 30 Euro pro Tag.

Lieber vorher kalkulieren

464891667_Katzenhaltung3_resizedKatzen werden 12 bis 15 Jahre alt – bei guter Pflege auch gern älter. Wer sich einen schnurrenden Hausgenossen zulegen möchte, sollte auf jeden Fall vorher darüber nachdenken, ob er sich dessen Unterhalt auch dauerhaft leisten kann.

Wenn Sie sich dann jedoch dafür entschieden haben, eine oder mehrere Katzen zu sich zu nehmen, tun Sie gut daran, nach günstigen Angeboten Ausschau zu halten. Solche finden Sie zum Beispiel bei Jawoll – und das sowohl online oder auch in einer unserer vielen Filialen. Wir bieten hochwertige und preisgünstige Artikel für den Katzenbedarf. Schauen Sie doch mal rein …

 

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