So viel mehr als ein Nadelgewächs – Was Sie über den Weihnachtsbaum wissen sollten

Viel mehr als nur Nadeln - der TannenbaumDer Weihnachtsbaum hat eine lange Geschichte: Schon die Kelten stellten zum Julfest am 22. Dezember grüne Pflanzen als Zeichen für Lebenskraft und Gesundheit auf. Aus diesem Brauch entwickelte sich unser heutiger Weihnachtsbaum – dieser gehört seit Beginn des 19. Jahrhunderts zu unserem Weihnachtsfest. Je nach Anspruch und Geschmack eignen sich verschiedene Nadelbäume dafür, am 24. Dezember zum prächtigen Blickfang zu werden.
 

Der Deutschen liebste Weihnachtsbäume

Nordmann FirWegen ihres gleichmäßigen Wuchses und ihrer weichen Nadeln ein idealer Familienbaum: Die Nordmanntanne nadelt kaum und hat eine tiefgrüne Farbe. Preislich liegt sie im oberen Segment, da sie mindestens 12 bis 15 Jahre lang wachsen muss, um die Höhe einer durchschnittlichen Zimmerdecke zu erreichen.
 
 
 
Ebenfalls nicht ganz billig ist die Edeltanne – sie ist jedoch ein wenig haltbarer als die Nordmanntanne und hat silber-graue Nadeln. Ihr intensiver Duft verströmt sofort echte Weihnachtsstimmung.

Etwas günstiger ist die Blaufichte. Sie hat kräftige, etagenförmige Äste und ist daher besonders gut für Kerzen und sehr schweren Baumschmuck geeignet. Vorsicht aber beim Schmücken: Ihre Nadeln stechen stark! Dafür schimmern sie allerdings wunderschön blaugrün.

Beim Kauf auf Qualität achten

Wer lange etwas von seinem Weihnachtsbaum haben möchte, muss auf die Schnittstelle achten – je heller diese ist, desto frischer ist der Baum. Achten Sie darauf, dass die Nadeln eine satte Farbe haben und schön glänzen. Verschiedenste Weihnachtsbäume findet man auf Wochenmärkten, vor Super- oder Baumärkten oder direkt in Forstwirtschaften und Baumschulen. Die Chancen darauf, einen besonders frischen und gesunden Baum zu bekommen, sind hier natürlich besonders hoch.

Vorsicht beim Transport!

Viel mehr als nur Nadeln - der TannenbaumDamit Ihr Traumbaum heil seinen künftigen Einsatzort erreicht, sollte er– soweit möglich – im Inneren des Autos verzurrt werden. Ist der Baum dafür zu groß, muss er gut eingepackt und mit der Spitze nach hinten auf dem Dach transportiert werden: So kann der Fahrtwind keine Äste abknicken! Zu Hause lagern Sie den Weihnachtsbaum am besten an einem kühlen, aber frostfreien Ort, zum Beispiel unter dem Terrassendach oder auf dem Balkon. Sägen Sie am unteren Ende des Stamms eine dünne Scheibe ab und stellen Sie den Baum in einen Eimer mit Wasser. Auch der Weihnachtsbaumständer, in dem der Baum nachher geschmückt wird und in dem er die Weihnachtstage über verbleibt, sollte ein Wasserdepot haben. So verliert er wesentlich weniger Nadeln, und Sie haben deutlich länger etwas von Ihrem Prachtstück.

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