Mücken ade – Fliegenschutzgitter zu Hause

Die Sommermonate von Juni bis September erfreuen häufig mit schönem Wetter, sind aber gleichzeitig die Saison für Mücken und andere Plagegeister. Um auch bei hohen Temperaturen Fenster und Terrassentüren in den Abend- und Nachtstunden geöffnet lassen zu können, empfehlen sich Fliegenschutzgitter – besonders, wenn man in der Nähe von Gewässern oder Bauernhöfen lebt.

Muecken adeDie Arten und Materialien von Fliegenschutzgittern

Selbst wenn man nicht gestochen wird – das Sirren auch nur einer einzigen Mücke hat schon so manchen um den Schlaf gebracht. Aber wer möchte in heißen Sommernächten nicht bei offenem Fenster schlafen? Die Lösung bieten Fliegenschutzgitter. Die gibt es in unterschiedlichen Konstruktionsarten für Fenster und Türen.

Die einfachste und günstigste Form sind auf Pass zugeschnittene Fliegengitter, die mittels eines doppelseitigen Klebestreifens am Fensterrahmen befestigt werden. Die sind aber nur für Fenster geeignet und auch nur dann, wenn nichts hindurchgereicht werden soll. Außerdem halten sie in der Regel nur einen Sommer lang.

Eine bessere Lösung sind Spannrahmen, die einfach vor das Fenster geklemmt werden. Wer regelmäßig etwas durch das Fenster reichen will oder Pflanzen in Blumenkästen gießen möchte, benötigt ein Fliegenschutzgitter in einem Drehrahmen. Der lässt sich mühelos mit dem Fenster zusammen öffnen.

Aufwendiger anzubringen, aber sehr komfortabel sind Fliegengitter-Rollos. Sie können manuell oder mittels Elektromotor herauf oder herunter gefahren werden. Sie eignen sich auch für Dachfenster und für Türen.
Die einfachste Lösung für eine Tür ist ein Lamellenvorhang, durch den man einfach hindurchgehen kann. Nachteil: Die Lamellen fallen nicht immer zueinander abschließend in die alte Position zurück. Es muss nach jedem Durchschreiten geprüft werden, ob keine Spalten entstanden sind.

Ein Fliegenschutzgitter im Drehrahmen eignet sich natürlich auch für Türen, ebenso ein Schiebefliegenschutz. Eine besonders praktische Variante ist eine Pendeltür, die zusätzlich zur regulären Tür angebracht wird. So ein Fliegenschutz lässt sich in beide Richtungen öffnen und pendelt sich nach dem Durchschreiten wieder in die geschlossene Position ein. So kann man auch mit Tablett in der Hand durch die Tür gehen, ohne dass der Fliegenschutz zu lange geöffnet ist.

Das Material von Fliegenschutzgittern

Günstige Fliegengitter bestehen aus Kunststoff, hochwertigere Varianten haben einen bestimmten Anteil an Glasfasergarn, welches für eine höhere Stabilität sorgt. Die meisten Fliegengitter sind weiß oder grau. Für Dachfenster sollten Materialien mit UV-Schutz genutzt werden. Gerade wenn der Sonnenschutz keine Rolle spielt, ist darauf zu achten, dass das Fliegengitter genug Licht durchlässt. Auch die Luftdurchlässigkeit muss gewährleistet sein. Ist sie zu gering, kann man auch gleich das Fenster geschlossen halten.

Passend aus unserem Sortiment

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Fotos:
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