Anti Aging – Das können wir tun, um beim Älterwerden gut auszusehen

Älter werden und trotzdem gut aussehen? jawoll verrät. was Sie wissen sollten. Älter werden wir alle. Nur sehen soll es möglichst keiner! Dementsprechend tun wir so ziemlich alles, um Knitterfältchen und Krähenfüße lange zu vermeiden. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und viel Bewegung sind ein guter Anfang. Die Kosmetik verspricht ein Weiteres – doch helfen Cremes eigentlich tatsächlich gegen die Alterung unserer Haut? Und ab welchem Alter sollte mit einer gezielten Anti-Aging-Pflege begonnen  werden?
 
 

Creme drauf, Falten weg – geht das wirklich?

Creme drauf, Falten weg. Leider nicht, aber lindern geht. Wenn die Falten erst einmal vorhanden sind, lassen Cremes sie nicht einfach verschwinden. Wer allerdings schon früh mit einer ausgewogenen Pflege beginnt, sieht länger jung aus! Anti-Aging-Cremes arbeiten mit Wirkstoffen, die erste Alterserscheinungen hinauszögern können. Ein wirksamer UV-Schutz ist dabei das beste Mittel – schließlich wird ein Großteil unserer Faltenbildung durch freie Radikale verursacht, die durch Sonneneinstrahlung in der Haut entstehen. Auch die Vitamine C und E, Retinol, Q10 sowie Mineralstoffe wie Kupfer, Zink und Magnesium können einen sehr guten Beitrag im Kampf gegen die Hautalterung leisten. Wer seinen Fältchen unbedingt mit drastischeren Maßnahmen zu Leibe rücken will, kommt nicht umhin, dermatologische Hilfe in Anspruch zu nehmen: Botox, Hyaluronsäure, Peelings, Laser oder sogar OPs wie ein Face-Lift sind bis heute die einzige Möglichkeit, das Hautbild sichtbar zu verjüngen – allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum.

Je früher, desto besser

Auch wenn man’s nicht sieht: Mit Mitte 20 beginnt die Haut bereits zu altern. Nach und nach produziert sie weniger Lipide und auch die körpereigene Hyaluron- und Kollagenproduktion wird heruntergefahren. In dieser Zeit braucht die Haut vor allem Feuchtigkeit durch Aloe Vera oder Hyaluronsäure. Auch ein hoher Lichtschutz sollte immer gegeben sein. Gute oder nicht so gute Gene sind in Sachen Hautalterung wider Erwarten kein Schicksal: Das Erbgut entscheidet nur zu rund 25 Prozent, wie schnell und wie stark wir altern. 75 Prozent haben wir also selbst in der Hand: Durch eine wirksame Pflege und einen vorteilhaften Lebenswandel tragen wir eine Menge zu einer gesund alternden Haut bei.

Spezielle Bereiche – spezielle Pflege

Spezielle Bereiche, spezielle Pflege: So geht's. Die Haut um die Augen herum ist ganz besonders empfindlich: Sie ist um etwa 65 Prozent dünner als die übrige Gesichtshaut! Auch gibt es hier weder genug stützendes Unterhautfettgewebe noch Talgdrüsen, die vor dem Austrocknen schützen. Damit sich keine Fältchen bilden, ist eine reichhaltige Augencreme ab Ende 20 ein Muss. Auch ein Serum kann das Hautbild sehr positiv beeinflussen. Seren enthalten aktive Wirkstoffe in konzentrierter Form und lassen die Haut sofort frischer und strahlender aussehen. Immer unter der Tages- bzw. Nachtpflege auftragen!
 

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