Ab in die Kiste: Diese Werkzeuge sind ein Muss

Ab in die Kiste: Diese Werkzeuge sind ein Muss

In Haus und Garten gibt es immer was zu tun. Das halbe Inventar eines Baumarkts muss man trotzdem nicht im Hobbykeller horten. Welche Helfer unbedingt in die Werkzeugkiste gehören, verrät dieser Grundausstattungs-Guide von Jawoll.

Hammer-ZangeDie Werkzeug-Basics für jedermann und jederfrau

Auch wer mit Heimwerken nicht viel am Hut hat, benötigt ein paar Werkzeuge. Kleine Arbeiten fallen schließlich ständig an – und wer will da schon jedes Mal die Nachbarn oder Freunde anschnorren oder erst auf Einkaufstour gehen? Folgende Werkzeuge sollten Sie daher immer zur Hand haben:
 

  • Schraubendreher
    Ein Satz Schlitz- und Kreuzschlitzschraubenzieher in den wichtigsten Größen ist ein Muss. Griffe aus weicherem Kunststoff lassen sich besser greifen als Hartplastikvarianten, man hat dadurch ein besseres Drehmoment. Der Griff sollte zudem ergonomisch geformt sein und gut in der Hand liegen. Schaft und Spitze sind – wie andere Metallwerkzeuge auch – idealerweise aus Chrom-Vanadium-Stahl gefertigt. Das macht sie leistungsfähiger und erhöht ihre Lebensdauer.
  • Schraubenschlüssel
    Etwa acht bis zehn Schraubenschlüssel in Größen von acht bis 17 Millimetern gehören ebenfalls in jede Werkzeugkiste. Empfehlenswert sind dabei Kombischlüssel, die auf der einen Seite über einen Maulschlüssel und auf der anderen einen Ringschlüssel verfügen.
  • Hammer
    Das Standardwerkzeug zum Einschlagen von Nägeln ist der Schlosserhammer mit Holzstiel. Ein Modell mit einem etwa 300 Gramm schweren Kopf eignet sich für die meisten Arbeiten. Achten Sie darauf, dass der Stiel stabil im Auge des Hammerkopfes befestigt ist. Hochwertige Hämmer verfügen oft über eine zusätzliche Stielschutzhülse, welche die Verbindung von Hammerkopf und Stiel stärkt. Ist der Kopf des Hammers dagegen leicht wackelig, heißt es: Finger weg!
  • Zangen
    Die Auswahl an verschiedenartigen Zangen ist gigantisch, nicht jede muss man zuhause vorrätig haben. Für die Grundausstattung empfehlen sich eine Kneifzange zum Herausziehen von Nägeln und eine Flachzange zum Greifen von Gegenständen. Als dritter Typ bietet sich noch eine Kombizange an, auch Seitenschneider genannt. Ihre Schneide ermöglicht es, Kabel und Draht durch zu knipsen. Beim Kauf einer Zange sollte man darauf achten, dass sie leichtgängig ist und sich bequem mit einer Hand öffnen lässt.
  • Säge
    Mit einer kleinen Bügelsäge mit auswechselbarem Sägeblatt lassen sich die meisten Alltagssägearbeiten erledigen. Dank des dünnen Sägeblatts erlauben Mini-Bügelsägen schnelle und dennoch relativ genaue Schnitte, eingesetzt werden sie vor allem zum Schneiden von Metall und Kunststoff. Wer öfter auch gröbere Sägearbeiten erledigen muss, kommt um die Anschaffung eines Fuchsschwanzes nicht herum. Die Länge des Sägeblatts beträgt üblicherweise 35 bis 50 Zentimeter, bei hochwertigen Modellen lässt sich das Blatt wechseln.
  • Zubehör
    Zum Ausmessen und Anzeichnen von Waagerechten und Senkrechten ist eine Wasserwage mit zwei Libellen unerlässlich. Die Waagen sind heutzutage meist aus Kunststoff oder Leichtmetall gefertigt und dadurch besser zu handhaben als die schweren Holzvarianten. Ein Bleistift zum Zeichnen von Markierungen und Linien gehört ebenfalls noch in die Werkzeugkiste. Gleiches gilt für ein Stahlbandmaß oder den Zollstock. Maßbänder haben den Nachteil, dass sie sich mit der Zeit minimal verziehen können. Das kann böse ins Auge gehen, wenn es auf sehr genaue Messungen ankommt.

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